Solarzellen aus Kesteriten: Germanium statt Zinn verspricht bessere optoelektronische Eigenschaften

Durch gezielte Veränderungen der Zusammensetzung von Kesterit-Halbleitern lässt sich ihre Eignung als Absorbermaterial in Solarzellen verbessern. Wie ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin zeigte, gilt dies besonders für Kesterite, in denen Zinn durch Germanium ersetzt wurde. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchten die Proben mit Hilfe von Neutronenbeugung am BER II und weiteren Methoden.

Ansprechpartnerin:
Professor Dr. Susan Schorr
Abteilung Struktur und Dynamik von Energiematerialien
Helmholz Zentrum Berlin
Tel. +49 30 8062 – 42317
susan.schorr@helmholtz-berlin.de

Presseveröffentlichung vom 29.03.2018

Quelle

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