Warum überraschende Geräusche die Pupille weiten

Ein Baby weint oder ein Hund knurrt – beide Geräusche wecken bei uns Emotionen, die sich an den Augen ablesen lassen. Dr. Nicole Wetzel, Leiterin der CBBS-Forschergruppe Neurokognitive Entwicklung am Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN), sowie Andreas Widmann und Prof. Dr. Erich Schröger von der Universität Leipzig haben in einer Grundlagenstudie im Fachmagazin Biological Psychology gezeigt, wie unser Gehirn überraschende emotionale Geräusche verarbeitet. Mit einer neuen Methode konnten die Forscher nachweisen, wie neuronale Aktivität im Gehirn die Pupillenweite über das sympathische und parasympathische Nervensystem beeinflusst.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Erich Schröger
Institut für Psychologie
Universität Leipzig
Tel. +49 341 97-39571
schroger@rz.uni-leipzig.de

Presseveröffentlichung vom 12.04.2018

Quelle

Biopolymere für eine saubere Spree
Individual impurity atoms detectable in graphene

Ähnliche Beiträge

Menü