Stagediving mit Biomolekülen verbessert optische Mikroskopie

Die Auflösung konventioneller optischer Mikroskopie ist durch das fundamentale physikalische Prinzip der optischen Beugung auf etwa die halbe Wellenlänge des Lichts begrenzt: Ist die Entfernung zweier Objekte kleiner als dieses sogenannte „Beugungslimit“, können diese optisch nicht mehr voneinander getrennt werden – das Bild erscheint „verschwommen“. Für Darstellungen im Bereich weniger Nanometer reicht das nicht aus. Physiker aus Dresden und Würzburg haben eine neuartige Methode für die optische Mikroskopie entwickelt. Mit Hilfe biologischer Motoren und einzelner Quantenpunkte erzeugen sie ultra-hochaufgelöste Bilder.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Bert Hecht
Physikalisches Institut
Universität Würzburg
Tel: +49 931 31-85863
hecht@physik.uni-wuerzburg.de

Presseveröffentlichung vom 30.04.2018

Quelle

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