Preiswerte und biokompatible Hauptgruppenmetalle könnten künftig teure und giftige Übergangsmetalle bei katalytischen Prozessen ersetzen: Chemiker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben gezeigt, dass die Hydrierung von Iminen mit Kalzium statt mit Edelmetallen möglich ist. Die katalytische Umwandlung von Iminen zu Aminen ist ein wichtiger Prozess in der Feinchemikalienproduktion, besonders in der Pharmachemie.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Sjoerd Harder
Lehrstuhl für Anorganische und Metallorganische Chemie
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Tel. +49 9131 85-27350
sjoerd.harder@fau.de

Presseveröffentlichung vom 07.05.2018

Quelle

Neue Methode zur Charakterisierung von Krebsgenen
Forschungsteam klärt Wirkmechanismus einer Klasse bakterieller Gifte auf

Ähnliche Beiträge

Menü