Prozesse im atomaren Mikrokosmos werden sichtbar

Physikern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ist es gelungen, kontrollierte Elektronenpulse im Attosekundenbereich zu erzeugen. Für ihre Methode nutzen sie optische Wanderwellen, die durch Laserpulse unterschiedlicher Wellenlänge gebildet werden. Mit Attosekundenpulsen könnten Elektronenbewegungen in Atomen sichtbar gemacht werden.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Peter Hommelhoff
Lehrstuhl für Laserphysik
FAU Erlangen
Tel. +49 9131 85-27090
peter.hommelhoff@fau.de

Presseveröffentlichung vom 04.05.2018

Quelle

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Neue Methode zur Charakterisierung von Krebsgenen

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