Forscher bauen künstliche Zellkompartimente als molekulare Werkstatt

Wie verleiht man Zellen neue Eigenschaften, ohne ihren Stoffwechsel zu behindern? Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München veränderte Säugetierzellen so, dass sie künstliche Kompartimente bildeten, in denen räumlich abgesondert Reaktionen ablaufen konnten. Diese machten die Zellen tief im Gewebe sichtbar und mittels magnetischer Felder manipulierbar.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Gil Gregor Westmeyer
Professor für Molekulare Bildgebung
Technische Universität München
Tel. +49 89 3187-2123
gil.westmeyer@tum.de

Presseveröffentlichung vom 22.05.2018

Quelle

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