Hybride Freileitungen: Mehr Strom transportieren ohne zusätzliche Leitungen

Fehlende gesellschaftliche Akzeptanz für neue Höchstspannungsleitungen verzögert die Modernisierung des Stromnetzes. Zwei Projekte der Nationalen Forschungsprogramme “Energiewende” und “Steuerung des Energieverbrauchs” haben die optimale Auslegung von hybriden Freileitungen ermittelt, um die Kapazität des Übertragungsnetzes zu steigern und gleichzeitig Akzeptanz bei der Bevölkerung für diese neue Technologie zu finden.

Ansprechpartner:
Christian Franck
Professor am Institut für Hochspannungstechnik
ETH Zürich
Tel.: +41 44 632 47 62
cfranck@ethz.ch

Presseveröffentlichung vom 4.06.2018

Quelle

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