Heijunka-Opti sorgt für glatte Produktion

Jedes produzierende Unternehmen hat das Problem, dass es am liebsten das ganze Jahr hindurch immer dieselbe Menge von Dingen mit derselben Menge von Werktätigen herstellen will, die Nachfrage aber wechselt. Das lässt sich noch mit Erfahrung kalkulieren, wenn die Nachfrage beispielsweise einem Wellenmuster folgt. Doch gerade in der Automobilproduktion sind im Laufe der Zeit lange Produktionsketten entstanden, in denen ein Vorproduzent an den nächsten liefert, bis am Ende der Kette ein Auto auf dem Hof steht. Nachfrageschwankungen können sich über diese Kette sogar aufschaukeln, sodass die Planungssicherheit für den einzelnen Betrieb abnimmt. Wirtschaftsingenieur-Professor Passinger an der Westfälischen Hochschule entwickelte nun ein mathematisches Modell, um in der Produktion die Folgen von Nachfrageschwankungen auszugleichen.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Henrik Passinger
Campus Recklinghausen
Westfälischen Hochschule
Telefon (02361) 915-407
henrik.passinger@w-hs.de

Presseveröffentlichung vom 22.06.2018

Quelle

Psychische Erkrankungen haben eine gemeinsame Basis
Nah dran an der Fiktion: Die Außenhaut für das Raumschiff „Enterprise“?

Ähnliche Beiträge

Menü