Die Zelle als kleinste Einheit lebender Organismen muss mechanisch stabil und widerstandsfähig sein, gleichzeitig aber flexibel und anpassungsfähig. Dafür sorgt das Zellskelett, ein dynamisches Netzwerk aus fadenförmigen Proteinstrukturen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Göttingen haben die Mechanik bestimmter Proteine, die unter anderem in Zellen der Blutgefäße und des Bindegewebes, aber auch in metastasierenden Krebszellen vorkommen, untersucht. Dabei entdeckten sie erstaunliche mechanische Eigenschaften.

Ansprechpartnerin:
Prof. Dr. Sarah Köster
Institut für Röntgenphysik
Georg-August-Universität Göttingen
Telefon: (0551) 39 9429
sarah.koester@phys.uni-goettingen.de

Presseveröffentlichung vom 22.06.2018

Quelle:

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