Chemische Reaktionen im Licht ultrakurzer Röntgenpulse aus Freie-Elektronen-Lasern

Ultrakurze, hochintensive Röntgenblitze öffnen das Tor zu den Grundlagen chemischer Reaktionen. Freie-Elektronen-Laser erzeugen solche Pulse, doch es gibt ein Problem: Die Pulse variieren in Länge und Energie. Ein internationales Forschungsteam präsentiert nun eine Lösung: Ein Ring aus 16 Detektoren und ein zirkular polarisierter Laserstrahl ermöglichen es, beide Faktoren mit Attosekunden-Genauigkeit zu bestimmen.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Reinhard Kienberger
Lehrstuhl für Laser- und Röntgenphysik, E11
Technische Universität München
Garching
Tel. +49 89 289 12840
reinhard.kienberger@tum.de

Presseveröffentlichung vom 28.06.2018

Quelle

Muster von Wellen und Ameisenstraßen
Die meisten Menschen überschätzen ihre Selbstkontrolle

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