3D-Druck: Stützstrukturen verhindern Schwingungen bei der Nachbearbeitung dünnwandiger Bauteile

Additive Fertigungsverfahren wie der 3D-Druck zeichnen sich dadurch aus, dass Bauteile nahezu beliebig komplex aufgebaut werden können. Eine gute Oberflächenqualität metallischer Komponenten erfordert hier oft eine Nacharbeitung durch Fräsen oder Schleifverfahren. Gerade beim Fräsen dünnwandiger Bauteile kommt es oft zu Schwingungen, die zu Lasten der Genauigkeit und Bearbeitungsdauer gehen. Die Aachener Fraunhofer-Institute für Produktionstechnologie IPT und für Lasertechnik ILT zeigen, wie sich mit speziellen Stützstrukturen solche Schwingungen bei der Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile verhindern lassen.

Ansprechpartner:
Vincent Gerretz M.Sc.
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT
Aachen
Tel. +49 241 8904-273
vincent.gerretz@ipt.fraunhofer.de

Presseveröffentlichung vom 12.07.2018

Quelle

Regenerierbare Langzeitaktivierung auf transparenten Kunststoffen
Erstmals Moleküle in Halbleiterstrukturen elektrisch kontaktiert

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