Mirko Ross (CTO) und die Vermögensverwaltung Hammer GmbH steigen beim mobile B2B Messenger Start-up BLACKPIN ein

Die BLACKPIN GmbH kann sich über eine Finanzspritze freuen. Nach erfolgreicher Gründung der BLACKPIN GmbH im Nov 2016 erweitert sich das Team mit Mirko Ross in der Funktion des CTO´s und erhöht im gleichen Zuge sein Kapital in der Serie-A-Finanzierungsrunde mit einer 6-stelligen Summe durch eine Beteiligung der Vermögensverwaltung Hammer GmbH.

Das Startup plant bis Ende des Jahres „den“ sichersten B2B Messenger auf den Markt zu bringen. Firmen sollen in Zukunft in einem geschlossenen Netzwerk mit ihrem Kunden, Mitarbeiter oder Partner hochverschlüsselt kommunizieren können. Ihre sogenannte Plug-and-Playlösung erlaubt Firmen schnell und einfach einen mobilen Messenger für Unternehmen zu betreiben. Clouddienst und Hosting inklusive. Im Vergleich zu gängigen Community Messenger hat bei BLACKPIN keiner Einblick auf Gespräche, sie können weder aufgezeichnet noch mitverfolgt werden. BLACKPIN setzt auf den Standort Deutschland, durch einen deutschen Hostingpartner und zum anderen werden alle Daten ausschließlich in Deutschland gespeichert.

BLACKPIN entwickelt die App mit einem 20-köpfigen international erfahrenem Team. Die Gesellschafter sind keine typischen Startupler. Gemeinsam haben sie über 120 Jahre Erfahrung in der digitalen Medienbranche. Mit Mirko Ross holt sich das Team einen weiteren Experten ins Haus. Er ist beratender Experte der ENISA (European Union Agency for Network and Information Security – IoT Sec Expert Group) und Mitglied der AIOTI (The Alliance fort the Internet of Things Innovation – Co-Leader Blockchain Workstream).

Ralf Hammer, Gründer und Gesellschafter der VV Hammer GmbH unterstützt mit Kapital im Aufbau der Applikation und darüber hinaus durch sein großes Netzwerk.

Nicht nur Branchen wie Banken, Versicherungen oder der Medizinbereich sollen in Zukunft vom sicheren Messenger profitieren. „Durch die neue Datenschutzverordnung sind alle Firmen und Konzerne sensibilisiert – das Thema Sicherheit steht derzeit auf deren Agenda an oberster Stelle. Und das ist nur der Anfang! Der Druck wächst für Unternehmen, ihren Kunden eine absolut vertrauenswürdige Kommunikationsund Transaktionsplattform bieten zu können,“ sagt Mirko Ross, CTO.

Das Interesse an BLACKPIN ist groß. Noch bevor die App am Markt ist, haben schon dutzende Firmen Interesse angemeldet. Die potentiellen Kunden erstrecken sich über alle Branchen hinweg und teilen dasselbe Interesse an Diskretion.

So sieht sich BLACKPIN nicht nur als reinen Messenger. 2019 plant die BLACKPIN GmbH, durch ein Blockchain basiertes Smart Contracting Tool, die App als internationale Transaktionsplattform auszubauen. „Schaut man sich innovative Märkte wie z.B. Israel an, sieht man wie Menschen dort jetzt schon die mobilen Transaktionsmöglichkeiten nutzen. Schnell bekommt man ein klares Bild davon, wohin die Reise auch bei uns in Europa die nächsten fünf Jahre gehen wird,“ sagt Sandra Jörg, CEO BLACKPIN, die 7 Jahre in Israel lebte und dort die Idee der App 2016 ins Leben gerufen hat.

www.blackpin.de

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