Warum die Zeit manchmal schleicht und manchmal rast

Wer kennt das nicht: Wenn wir warten, scheint die Zeit nicht zu vergehen, verbringen wir aber etwa einen schönen Urlaub, vergeht die Zeit scheinbar rasend schnell. Wie kann das sein? Dr. Isabell Winkler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Forschungsmethodik und Evaluation des Instituts für Psychologie der Technischen Universität Chemnitz, geht dieser Fragen in ihrem aktuellen Forschungsprojekt nach. Sie untersucht das subjektive Zeitempfinden. Ziel ihrer Studie ist vor allem, die Einflussfaktoren auf unser Zeitempfinden zu untersuchen. Mit ihrer Studie können altbekannte Phänomene erklärt werden; beispielsweise warum der Rückweg scheinbar kürzer als der Hinweg ist oder warum die Zeit schneller zu vergehen scheint, je älter man wird.

Ansprechpartnerin:
Dr. Isabell Winkler
Professur für Forschungsmethodik und Evaluation
Technische Universität Chemnitz
Tel. +49 371 531-36398
isabell.winkler@psychologie.tu-chemnitz.de

Presseveröffentlichung vom 23.07.2018

Quelle

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