Gefährliche Sicherheitslücken in Tracker-Apps

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie haben beliebte Tracker-Apps aus dem Google Play Store untersucht – das Ergebnis: Keine einzige davon war sicher programmiert, alle hatten teils gravierende Schwachstellen. Angreifer können diese ausnutzen, um Bewegungsprofile zu erstellen, Chats und SMS-Nachrichten zu lesen und Bilder anzusehen. Besonders brisant: Angreifer müssen nicht jedes Smartphone einzeln überwachen, sondern können zeitgleich Millionen von Nutzern angreifen, die diese Apps auf ihrem Smartphone installiert haben.

Ansprechpartner:
M.A. Oliver Küch
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT
Tel. +49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de

Presseveröffentlichung vom 13.08.2018

Quelle

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