Energiesparender Spin-Strom über magnetisches Feld und Temperatur steuerbar

Der Schritt von der Glühbirne hin zur LED hat den Stromverbrauch durch Beleuchtung drastisch nach unten geschraubt. Schließlich verpuffte bei der Glühlampe ein Großteil des Stroms als Wärme. Ein ähnlicher Schritt könnte künftig bei elektronischen Komponenten in Computern anstehen. Bislang werden diese mit elektrischem Strom betrieben, wobei unerwünschte Wärme entsteht. Würde man stattdessen Spin-Strom nutzen, könnte man Computer und Co. deutlich energiesparender betreiben.

Ansprechpartnerin:
Dr. Olena Gomonay
INSPIRE – Interdisciplinary Spintronics Research
Institut für Physik, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Mainz
Tel. +49 6131 39-23643
ogomonay@uni-mainz.de

Presseveröffentlichung vom 17.08.2018

Quelle

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