Präzise Genreparatur mit hoher Effizienz

Mit der molekulargenetischen Methode CRISPR/Cas können Brüche im Doppelstrang der DNA und damit zufällige Mutationen in jedem Zielgen herbeigeführt werden. Die exakte Reparatur eines Gens mithilfe einer Reparaturkopie ist jedoch nur außerordentlich aufwendig möglich. Dafür haben Forscher der Universität Heidelberg eine Lösung gefunden: Mit der Anwendung eines neuen Ansatzes am Modellorganismus Medaka haben sie die Grundlage geschaffen, um auf einfache Weise die Reparaturkopie eines defekten Gens in die DNA einzuschleusen.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Joachim Wittbrodt
Centre for Organismal Studies
Universität Heidelberg
Tel. +49 6221 54-6499
jochen.wittbrodt@cos.uni-heidelberg.de

Presseveröffentlichung vom 29.08.2018

Quelle

Startup-Ticker Deutschland
Startup Screening
Der Weg des Plastiks in den Ozeanen

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