Datenschutz bei Big-Data-Analysen

Die fortschreitende Digitalisierung fast aller Arbeits- und Lebensbereiche und die täglich steigende Menge an Daten eröffnen nicht nur neue Möglichkeiten, sondern werfen auch vermehrt Probleme hinsichtlich des Schutzes sensibler Informationen auf. Gängige Anonymisierungsverfahren haben den Nachteil, die Qualität der bereitgestellten Daten oftmals wesentlich zu verzerren. ForscherInnen des Instituts für IT Sicherheitsforschung der FH St. Pölten erforschen aktuell Methoden, die negative Effekte von Anonymisierungsmaßnahmen auf die Ergebnisse von Big-Data-Analysen eindämmen.

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Peter Kieseberg
Institutsleiter Institut für IT Sicherheitsforschung
Department Informatik und Security
FH St. Pölten
Tel. +43 676 847 228 696
peter.kieseberg@fhstp.ac.at

Presseveröffentlichung vom 24.09.2018

Quelle

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