DLA Piper berät Finlab AG bei Auflegung eines 100 Millionen Dollar Fonds und Investition in Instaffo

DLA Piper hat die Finlab AG bei der Investition eines siebenstelligen Betrages über ihren EOS-Fonds “FinLab EOS VC Europe I GmbH & Co. KG” in die Instaffo GmbH, Entwickler von VAEON, beraten. Ziel der Investition ist es, das autonome EOS-basierte Blockchain-Projekt VAEON voranzutreiben.

DLA Piper beriet die FinLab AG bereits im Zusammenhang mit der Strukturierung und Gründung des im März 2018 von FinLab und block.one angekündigten FinLab EOS Fonds mit einem Fondsvolumen von 100 Millionen US Dollar (rund 81 Millionen Euro). Der FinLab EOS Fonds wird in Projekte – vor allem in Europa – investieren, welche die Blockchain-Software EOS.IO nutzen und damit das EOS-Ökosystem vorantreiben. Ziel ist es, die Entwicklung neuer Technologien innerhalb der europäischen EOS-Community zu unterstützen und zu fördern. Der nun realisierte EOS-Fonds ist der dritte angekündigte Fonds, in den die eine Milliarde US-Dollar schwere EOS VC Ventures im Rahmen des EOS VC-Partnerprogramms von block.one investiert. Instaffo ist dabei das erste Unternehmen, in das durch einen im Rahmen des Partnerprogramms aufgelegten Fonds investiert wird.

Die börsennotierte FinLab AG ist einer der ersten und größten auf den Financial Services Technologies Bereich fokussierten Company Builder und Investoren in Europa. Der Schwerpunkt von FinLab ist die Entwicklung deutscher fintech-Start-up-Unternehmen sowie die Bereitstellung von Wagniskapital für deren Finanzbedarf, wobei jeweils eine langfristige Beteiligung und Begleitung der Investments angestrebt wird. Darüber hinaus investiert FinLab global im Rahmen von Venture-Runden in fintech-Unternehmen, vor allem in den USA und in Asien.

FinLab AG wurde sowohl hinsichtlich des FinLab EOS Fonds, als auch bezüglich der Investition in Instaffo federführend von Partner Simon Vogel beraten. Das DLA Piper Kernteam bestand aus den Associates Christian Lindner, Hanna Lütkens und Eva Viktor (alle Corporate, München). Weiterhin waren die Counsel Bernd Siebers (IPT, München) und Dr. Jan-Philipp Meier sowie Associate Ronja Hecker (beide Corporate, Hamburg) in die Beratung eingebunden.

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