Forscher untersuchten Wechselwirkungen in künstlichen Systemen

Wissenschaftler der Universitäten in Leipzig und Princeton haben in Experimenten herausgefunden, wie durch Informationsaustausch zwischen einzelnen Objekten neue Strukturen mit besonderen Eigenschaften entstehen können. Sie schafften es, mit gezielten Informationen Objekte – sogenannte künstliche Mikroschwimmer – aneinanderzubinden. Diese kleinsten mit Goldnanopartikeln dekorierten Polymerkugeln können sich zielgerichtet in Flüssigkeiten bewegen. Die Physiker und Chemiker fanden bei ihrem Experiment heraus, dass diese Mikroschwimmer, die wie lebende Systeme Energie in eine aktive Bewegung umwandeln, durch diese Bewegung aneinander gebunden werden können.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Frank Cichos
Peter-Debye-Institut für Physik der weichen Materie
Universität Leipzig
Tel. +49 341 97-32571
cichos@physik.uni-leipzig.de

Presseveröffentlichung vom 24.09.2018

Quelle

Erstmals systematische Untersuchungen von Arzneimitteleinträgen in die Ostsee
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