Hochporöses Material, wertvoller als Diamanten

Porosität ist der Schlüssel zu Hochleistungsmaterialien für Energiespeicher, Umwelttechnologien oder Katalysatoren: Je „löchriger“ ein Festkörper, umso mehr Flüssigkeiten und Gase kann er speichern. Doch zugleich macht eine Vielzahl an Poren die Materialien instabil. Auf der Suche nach den Stabilitätsgrenzen von solchen Gitterverbindungen haben Forscher der Fakultät Chemie der TU Dresden einen Weltrekord gebrochen: DUT-60 ist eine neue kristalline Netzwerkstruktur mit der weltweit höchsten spezifischen Oberfläche und dem höchsten jemals gemessenen spezifischen Porenvolumen (5.02 cm3g-1) unter allen bekannten kristallinen Netzwerkmaterialien.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Stefan Kaskel
Professur für Anorganische Chemie
Technische Universität Dresden
Tel. +49 351 46334885
stefan.kaskel@tu-dresden.de

Presseveröffentlichung vom 01.10.2018

Quelle

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