Fraunhofer LBF entwickelt Bewertungsmethodik für additiv gefertigte Bauteile

In der Produktionstechnik gilt die additive Fertigung metallischer Strukturen als hochflexible und innovative Methode, die den Weg zu neuen Designansätzen öffnet. Allerdings kann das Verfahren bisher für zyklisch belastete Bauteile und Verbindungen wegen fehlender Auslegungsstandards kaum genutzt werden. Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF widmet sich daher in mehreren Forschungsprojekten dem Selektiven Laserschmelzen (SLM), um diese Lücke zu füllen.

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Benjamin Möller
Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF
Darmstadt
Tel. +49 6151 705-8443
benjamin.moeller@lbf.fraunhofer.de

Presseveröffentlichung vom 22.10.2018

Quelle

Vierter Gentechnologiebericht: Bilanzierung einer Hochtechnologie
LIKAT-Chemiker vereinfachen die Amin-Synthese

Ähnliche Beiträge

Menü