Künstliche Intelligenz: Ein Auto parken mit zwölf Neuronen

Ein natürlich gewachsenes Gehirn funktioniert ganz anders als ein gewöhnliches Computerprogramm. Es besteht nicht aus Befehlen mit klaren logischen Anweisungen, sondern aus einem Netz von Zellen, die miteinander kommunizieren. Man kann heute aber solche Netze auch am Computer nachbilden, um Probleme zu lösen, die sich nur schwer in logische Befehle zerlegen lassen. An der TU Wien hat man nun einen neuen Ansatz für die Programmierung solcher neuronaler Netze entwickelt, der die zeitliche Entwicklung der Nervensignale völlig anders beschreibt als bisher. Inspirieren ließ man sich dabei von einem besonders einfachen und gut erforschten Lebewesen, dem Fadenwurm C. elegans.

Ansprechpartner:
Dott. Mag. Ramin Hasani
Institut für Computer Engineering
Technische Universität Wien
Tel. +43 1 58801-18228
ramin.hasani@tuwien.ac.at

Presseveröffentlichung vom 22.10.2018

Quelle

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