LIKAT-Chemiker vereinfachen die Amin-Synthese

Das wäre einmal eine chemische Reaktion im Sinne der Nachhaltigkeit: Die Ausgangssubstanzen lassen sich aus erneuerbaren Rohstoffen herstellen, und als Abfallprodukt fällt bei der Reaktion – neben der gewünschten Substanz – einzig Wasser an! Chemiker am Leibniz-Institut für Katalyse (LIKAT) in Rostock haben ein solches Verfahren entwickelt, und zwar für die Synthese von Aminen, das sind wichtige Grundstoffe für Chemie und Pharmazie. Die Forscher nutzen dafür einen schlicht gebauten Katalysator auf der Basis von Ruthenium. Und am meisten überraschte sie das breite Spektrum von Aminverbindungen, die dieser Katalysator hervorbringt.

Ansprechpartner:
Prof. Matthias Beller
Katalyse für Energietechnologien
Leibniz-Institut für Katalyse e. V.
Universität Rostock
Tel. +49(381)1281-113
Matthias.Beller@catalysis.de

Presseveröffentlichung vom 22.10.2018

Quelle

Originalpublikation

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