Magnetische Sensoren ermöglichen richtungsabhängige Temperaturmessung

Durch die Kombination von verschiedenen thermomagnetischen Effekten sind Sensoren für richtungsabhängige Temperatursensoren möglich. Dies hat ein Forscherteam mit Beteiligten der Universitäten Greifswald, Bielefeld, Göttingen, Groningen und dem Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e. V. herausgefunden. Im Fokus der Untersuchungen des Forscherteams stand die Erhöhung der Energieeffizienz von Informationsspeichern auf Basis von magnetischen Tunnelelementen. Dabei wurde festgestellt, dass die Elemente durch gezielte Wahl von magnetischen Eigenschaften auf Temperaturänderungen aus gewünschten Richtungen sensibilisiert werden können.

Ansprechpartner:
Dr. Jakob Walowski
Institut für Physik
Universität Greifswald
Tel. +49 3834 420 4783
jakob.walowski@physik.uni-greifswald.de

Presseveröffentlichung vom 19.10.2018

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