Soziales Food Startup purefood sammelt 3 Mio. € Investment von OysterBay ein

Es ist eines der größten Investments in Food Start-Ups in Deutschland:
Frisches Geld für das soziale Start-Up aus Hamburg kommt vom auf Food fokussierten Venture Fund OysterBay.

Pressemitteilung

Vorstellung – wer ist purefood:
Die Idee hinter purefood: was wäre wenn unser Konsum anderen Menschen helfen könnte?
Das Ziel: 100 Millionen Menschen innerhalb der nächsten 5 Jahre helfen. Aktuell hungern weltweit über 800 Millionen Menschen, während wir in überzuckerten, überverpackten Lebensmitteln schwimmen. 2014 gegründet, helfen wir von purefood mit jedem verkauftem Produkt einem anderen Menschen in Not. Unser Ziel ist es zu zeigen, dass Konsum in allen Kategorien besser geht. Dieser Anspruch ist ganzheitlich von unserem sozialen Engagement über unsere Zutatenlisten zu unseren Lieferketten und nachhaltigen Verpackungslösungen.

Unsere Marken & Produkte
Mit lycka haben wir jetzt unsere 2 Millionste Schulmahlzeit in Burundi ermöglicht. Unsere Produkte, egal ob Eis, Snackbites, Kaffee oder Granola sind immer 100% natürlich, bio und ohne Zusätze von Aromen. Durch unser soziales Engagement ist die Anwesenheitsrate in Burundi von 55% auf über 97% gestiegen, das Verhältnis von Mädchen zu Jungen von 3:1 zu 1:1 verbessert.

Mit STARK bieten wir seit Anfang 2018 natürliche Sporternährung in Bioqualität an, unter anderem Proteineis, Proteinmüsli und Proteinporridge. Mit unseren Produkten sind in über 5000 Supermärkten in ganz Deutschland und Österreich vertreten. Wir sind unseren Handelspartnern, die von Anfang an an unsere Idee geglaubt haben, sehr dankbar. Dazu gehören mittlerweile alnatura, REWE, Rossmann, dennree, EDEKA, Kaufland, real, budnikowsky und die SPAR Österreich.

Die Lycka Produktfamilie: Natürliches Eis, Kaffee, Snacks und Granola

Zur Vision von purefood und zur Finanzierungsrunde:

In Deutschland geben wir über 1 Milliarde € jedes Jahr für Eis aus. Über 1 Milliarde €, die in ein pures Luxusgut fliesst. Und Eis ist nur eins von hunderten Produkten, bei denen wir
als westliche Konsumenten kopflos geniessen. Diesen Konsum kann man doof finden und “Fuck the System” schreien, oder einen Weg suchen, ihn positiv zu nutzen. Letzteres ist das Ziel von purefood. Wenn sich unsere Konsumgesellschaft nicht ändert, werden wir unsere globalen Probleme nicht lösen. Deswegen müssen soziale und nachhaltige Produkte leckerer und attraktiver sein als die nicht-nachhaltigen Alternativen der großen Konzerne.

Um diese Vision, die wir mit OysterBay teilen, wahr werden zu lassen haben wir jetzt die Finanzierungsrunde abgeschlossen. Der Fokus der Wachstumsfinanzierung ist auf den weiteren Ausbau unserer Marken und unseres
Vertriebs.
Die STARK Produktfamilie: Proteinmüsli, Proteinporridge und Proteineis

Zu Oyster Bay:

Oyster Bay Growth Capital investiert in Jungunternehmen aus dem Food & Food Tech- Sektor in Europa. Als der erste rein europäische Growth Capital Fonds im Lebensmittelbereich fokussiert sich das Managementteam insbesondere auf Startups (Serie A / B Investments), die soziale Verantwortung mit neuen nachhaltigen und
ökologischen Produkten vereinbaren. Purefood erfüllt mit ihren Produkten diese Kriterien.

Das investierte Kapital fließt purefood in zwei Tranchen zu und unterstützt purefood in der Produktentwicklung, Produktetablierung und in der Expansion in neue Märkte.

Neben der finanziellen Unterstützung steht das Management von Oyster Bay mit seiner langjährigen operativen Expertise zur Seite.

Zu Christoph Miller:
Christoph Miller (Founding Managing Partner) verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Aufbau erfolgreicher Food & Beverage Firmen in Europa (z.B. Corona, Arizona Iced Tea,
Sol Beer, Ahoj Brause Brause). Er ist Angel Investor und an zahlreichen Food & Beverage Startups beteiligt. Zudem ist er Senior Advisor von Verlinvest, dem Family Office der
belgischen Inhaberfamilie der internationalen Brauerei Anheuser-Busch Inbev.

Zu Nicolas Hantzsch:
Nicolas Hantzsch (Founding Managing Partner) war in den vergangenen Jahren für diverse Firmen in leitender Position (Veganz, Groupon, Friendsurance, Livevol) in Berlin, London, Chicago, NYC und San Francisco tätig. Zudem ist er Angel Investor in der Berliner Startup Szene.

Zur purefood Unternehmenskultur:
Die einzige Regel bei uns ist: Denke und Handel im Sinne der Firma. Bei uns gibt es keine Arbeitszeiten, Urlaubszeiten oder sonstige unnötigen Prozesse. Jede Mitarbeiterin ist am
Unternehmen beteiligt und unsere soziale Mission ist fest in der Satzung verankert.

Unser Team hat einen festen Sitz in unserem Beirat und alle Gehälter sind transparent. Klingt unmöglich? Wir finden, alles andere wäre unmöglich zu akzeptieren. Wir möchten unsere Leben möglichst sinnvoll nutzen. Das bedeutet für uns für möglichst viele Menschen einen Unterschied zu machen und gleichzeitig jeden Tag mit engagierten Menschen etwas Großes aufzubauen.

Zum Wachstum von purefood
2014 gegründet, haben wir 2017 das erste Mal die Millionen € überschritten, und 2018 diesen Umsatz mehr als verdoppeln können. Bis heute standen wir jedes Jahr immer
wieder kurz vor dem Aus, doch unsere Vision war uns zu wichtig zum Aufgeben. Für 2019 planen wir wieder eine Verdopplung. Unsere Markenbekanntheit bereits bei über 15% in Deutschland.

Dazu trägt auch bei, dass immer mehr Prominente sich unserer Vision anschließen.

Zum purefood Gründer – Felix Leonhardt:
Eigentlich hätte Felix querschnittsgelähmt oder tot sein müssen. Mit 17 Jahren brach er sich beim Kitesurfen das Genick. Jetzt zählt er jeden Tag, den er zum Leben hat. Er fragte sich stets, wie er diese zweite Chance bestmöglichst nutzen kann. Offensichtlich für ihn indem er die Konsumgüterbranche versucht umzukrempeln, in dem er beweist, dass Nachhaltigkeit und soziales Engagement im Einzelhandel funktionieren können. Mit 21 gründete Felix sein erstes Food Unternehmen – aus diesem Unternehmen folgte dann 2014 die purefood GmbH.

In der Zeit, in der Sie diese Pressemitteilung gelesen haben, haben unsere Kunden gemeinsam mit uns mehr als 25 Schulmahlzeiten für Kinder in Burundi ermöglicht. Aktuell pro Minute im Schnitt mehr als 4 Schulmahlzeiten.

Weitere Informationen und Bildquelle: www.purefood.de

 

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