Nachhaltige Landwirtschaft durch Genomeditierung?

Mitglieder des SFB 924 unterstützen Positionspapier zum Genom-Editing

Nachhaltige Landwirtschaft durch Genomeditierung

Pflanzenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler des Sonderforschungsbereichs 924 „Molekulare Mechanismen der Ertragsbildung und Ertragssicherung bei Pflanzen“ treten für eine Aktualisierung der EU-Gesetzgebung ein, die eine präzisere und schnellere genetische Anpassung von Nutzpflanzen an den Klimawandel mit den Methoden der sogenannten Genschere CRISPR/Cas erlauben soll.

Die Forscherinnen und Forscher unterstützen damit ein von mehr als 120 Institutionen unterzeichnetes Positionspapier zur Nutzung der Genomeditierung zur Entwicklung einer nachhaltigen Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion in Europa.

Am 25. Juli des vergangenen Jahres hatte der Europäische Gerichtshof die Nutzung der Genomeditierung für die Pflanzenzüchtung unter eine strenge Kontrolle gestellt.

Weitere Informationen und Bildquelle: www.tum.de

BILD: Tomatenpflanzen wachsen in einer Klimakammer am Lehrstuhl für Systembiologie der Pflanzen. Lehrstuhlinhaber Prof. Claus Schwechheimer ist Sprecher des Sonderforschungsbereichs 924.

Bildrechte: Andreas Heddergott / TUM
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