Payhawk sammelt Seed-Finanzierung über drei Millionen Euro ein

Mit dem Wachstumskapital will Payhawk seine Position auf dem deutschen Markt ausbauen und hat dafür seit dem 1. März einen neuen Standort in Berlin eröffnet.

Payhawk veröffentlichte auf der Homepage:

Wir freuen uns sehr, Earlybird in der Payhawk-Familie willkommen heißen zu dürfen. Earlybird ist einer der erfolgreichsten Wagniskapitalgeber in Europa mit mehr als 1 Mrd. Euro verwaltetem Kapital, sieben Börsengängen und Unternehmen wie N26 und UiPath im Portfolio. An der aktuellen Runde beteiligten sich auch TinyVC aus Berlin, Branchenexperten wie Mark Antipof, der frühere Chief Commercial Officer bei Visa Europe, und Keith Robinson, Chief Strategy Officer bei der Sage Group sowie unsere bestehenden Angel-Investoren Eleven Ventures.

 

Die Runde findet lediglich 18 Monate nach Payhawks Markteintritt statt. Seitdem haben wir eine immense Marktnachfrage erlebt: 1.000 Nutzer in mehr als 14 Ländern sind schon jetzt von Payhawk überzeugt und von bestehenden Alternativen abgewandert – Tendenz steigend. Unsere starke Produkt-DNA, unser Geschäftsmodell, unsere Partner und unser strategischer Standort in Sofia haben uns geholfen, schnell auf der europäischen Technologielandschaft unseren Platz zu finden. Wir sind sehr gespannt und in großer Vorfreude auf die Zukunft sowie die Umsetzung der großartigen Produkt Roadmap, die wir für unsere Kunden vorbereitet haben.

 

Natürlich ist es schwer, selbst solch erfreuliche Neuigkeiten zu teilen, ohne die aktuelle Situation in Europa zu erwähnen. Zweifellos werden die Unsicherheiten rund um das Corona Virus (Covid 19) anhalten und den Markt auch in der näheren Zukunft weiterhin beherrschen. Aber wie Bill Gurley (Partner des Risikokapitalgebers Benchmark) schon während der Finanzkrise im Jahr 2008 gesagt hat:

 

Ein Umfeld wie dieses neigt dazu, wahre Unternehmer und Teams von Möchtegern-Unternehmern zu trennen. Wenn der Zugang zu Kapital am Markt einfach ist, werden besonders die kurzfristig-denkende Opportunisten angezogen, die lieber schnelles Geld verdienen wollen als ein nachhaltiges Unternehmen aufzubauen. Nur die besten Unternehmer stechen in Zeiten wie diesen in See.

 

Steuerlich konform: Gedruckte Belege in den Papierkorb

Payhawk bedient derzeit Kunden aus 14 europäischen Ländern. Mit dem neuen Unternehmensstandort in Berlin plant das FinTech-Unternehmen, den deutschen Markt besser zu erschließen und investiert weiter in den Ausbau der lokalen Präsenz. Die fortschrittliche deutsche Finanzinfrastruktur ermöglicht Payhawk gemäß der europäischen Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 (Payment Services Directive 2) eine Anbindung an mehr als 3000 Banken. Darüber hinaus macht es die im November 2019 aktualisierte Form der Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (kurz: GoBD) möglich, Papierbelege steuerlich konform in digitalen Archiven aufzubewahren.

 

Einzigartig in Europa: Digitale Verwaltung von Unternehmensausgaben

Payhawk ist die einzige Plattform, mit der CFOs und Entscheider den gesamten Lebenszyklus von Geschäftsausgaben im Unternehmen digital verwalten können. Sie schließt die bisherige Lücke zwischen Firmen-Kreditkarten und Spesenabrechnungen und arbeitet direkt mit bestehenden Geschäftskonten zusammen. Payhawk vereinfacht den kompletten Prozess vom Aufladen der Firmen-Kreditkarte mit bestimmten Geldbeträgen, über die Bezahlung und Erfassung von Rechnungen und Belegen sowie die Bereitstellung der Daten in der Buchhaltungssoftware des Unternehmens bis hin zur zeitnahen Erstellung von aussagefähigen Auswertungen und Reporting.

 

„Die Flexibilität, mehrere Währungen und digitale Wallets zu verwalten, ohne dass die Karten einzeln aufgeladen werden müssen, war für uns ein Wendepunkt. Auch aufgrund der Kundenerfahrung, der Automatisierung und der Ganzheitlichkeit der Plattform sind wir von ähnlichen Produkten, die wir zuvor genutzt haben, auf Payhawk umgestiegen. Wir sind begeistert von der Payhawk-Roadmap und den angekündigten Features, die unsere Ausgabenpolitik auf ein ganz neues Level bringen werden“, erläutert Hendrik Drozdoff, Senior Finance Manager der finnischen Influencer-Plattform Matchmade, die Standorte in Berlin, Los Angeles und Shanghai betreibt.”

Quelle: https://payhawk.com

BILD: Hristo Borisov, CEO (left) and Thomas Westerhoven, Country-Manager Germany (right) © Payhawk

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