FinTech: neon aus Zürich sichert sich weitere Finanzierung in Höhe von über 5 Mio. CHF

neon sichert weitere Finanzierung für schnelleres Wachstum

neon, das Schweizer FinTech-Unternehmen für kostengünstiges, App-basiertes Banking, hat erfolgreich die nächste Finanzierungsrunde in Höhe von über 5 Mio. CHF abgeschlossen. Das Start-up mit bereits über 30‘000 Kunden investiert in den Produktausbau und in weiteres Wachstum. Neben den Bestandsinvestoren beteiligen sich auch namhafte Neuinvestoren an neon.

Zürich, 26. August 2020. Der erste unabhängige Schweizer Banken-Herausforderer neon hat parallel zum rasanten Kundenwachstum eine Finanzierungsrunde abgeschlossen. Ein breites Unterstützerfeld aus den bestehenden Investoren Backbone Ventures, TX Group, Innovationsstiftung der Schwyzer Kantonalbank sowie den «Höhle der Löwen» Investoren Roland Brack und Bettina Hein und die neuen Investoren Helvetia Venture Fund, QoQa Services SA wie auch weitere private Investoren haben die Runde getragen.

Bestehende und neue Investoren beschleunigen Wachstum

Die neue Finanzierung ist für Jörg Sandrock, CEO von neon, Erfolg und Ansporn zugleich: «Die Finanzierungsrunde bestätigt Weg und Ziel. Bestehende und neue Investoren sind überzeugt von unserem Potenzial. Das erfüllt uns natürlich mit Stolz. Es ist auch ein toller Ansporn, weiter hart an unserer Entwicklung zu arbeiten, um unser Wachstum fortzusetzen und den Markt zu verändern.»
Mit Helvetia steigt einer der führenden Schweizer Versicherer bei neon ein. Anfang Sommer haben Smile, die Schweizer Digitalversicherung von Helvetia, und neon die erste Schweizer Mobile Bancassurance-Lösung lanciert. Auch mit dem Lausanner Unternehmen QoQa arbeitete neon bereits zusammen. «Die tiefe Expertise und Erfahrungen von QoQa wird unser Wachstum im eCommerce Bereich und auch in der Romandie beschleunigen», so Sandrock.

Altinvestoren sind weiterhin begeistert

Was neon für Investoren besonders interessant macht, hält Samuel Hügli, Head Technology Services & Ventures bei der TX Group fest: «Es ist beeindruckend, wie neon als unkomplizierte und sichere mobile Banking-Lösung den Schweizer Markt aufmischt. Wir sind von dieser Entwicklung überzeugt und wollen mit dem Ausbau der finanziellen Unterstützung und unserer Expertise in der Entwicklung und Vermarktung von digitalen Plattformen unseren Beitrag für den weiteren Erfolg von neon leisten.»

Miklos Stanek, Founding Partner und Chairman von BackBone Ventures, ist überzeugt: «neon begeistert mit seinem Produkt. Wir glauben fest daran, dass neon in den nächsten 2-3 Jahren das Bankingverhalten der Schweizer sichtbar verändern wird. Wir freuen uns darauf, neon auf diesem Weg weiter zu begleiten.»

Roland Brack, Inhaber von brack.ch und begeisterter Kunde: «Ich bin sehr angetan von der Einfachheit und der Geschwindigkeit, mit der neue Features entwickelt werden. Ich bin deshalb selber in kurzer Zeit zu einem regelmässigen Nutzer geworden.»

Was neon ist, was es erreicht hat – und was noch kommen soll

neon bietet eine einfache, nutzerfreundliche und sichere Kontolösung als App für alle Smartphones an. Ein Jahr nach «Go-live» der Lösung wurde bereits die Marke von 30‘000 Kunden überschritten. neon positioniert sich als Schweizer Lösung für ein mobiles, kostengünstiges und einfach zu bedienendes Smartphone-Konto.

Nach einem digitalen Registrationsprozess in weniger als zehn Minuten erhalten neon Kunden Zugriff auf ein Bankkonto ganz ohne Grundgebühr. Das Konto wird bei der Hypothekarbank Lenzburg eröffnet und bietet damit eine Einlagensicherung bis 100’000 Franken pro Kunde. Dazu gibt es eine Mastercard, mit der weltweit ohne Gebühren und ohne Wechselkursaufschläge bezahlt werden kann. Durch eine Kooperation der Hypothekarbank Lenzburg mit TransferWise sind zudem sehr schnelle und günstige Auslandsüberweisungen möglich. Zuletzt liess neon mit der Integration von Mobile Payment aufhorchen.

Hinter neon steckt ein erfahrenes Team mit Jörg Sandrock, Simon Youssef, Julius Kirscheneder und Patric Ammann. Das Unternehmen beschäftigt rund 20 Mitarbeitende.

Weitere Informationen: https://www.neon-free.ch

Bild (c) neon

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