Artificial Intelligence / SaaS: Luminovo steigert Finanzierung durch namhafte Business Angels nach privatem Beta-Launch auf über 2,5 Millionen Euro

Luminovo steigert Finanzierung durch namhafte Business Angels nach privatem Beta-Launch auf über 2,5 Millionen Euro

München, Februar 2021. Das Münchner Software-Startup Luminovo hat sein
Investoren-Portfolio nach seiner Pre-Seed-Finanzierungsrunde um weitere namhafte
Business Angel verstärkt. Die Erfahrung und das Netzwerk der neuen Privatinvestoren
sollen dabei als Katalysator dienen und Luminovos Position weiter stärken, um das führende
Elektronik-Betriebssystem Made in Germany aufzubauen.
Bereits im Frühjahr 2020 konnte Luminovo insgesamt über zwei Millionen Euro an
Investitionen von den zwei Risikokapitalgebern, Cherry Ventures und La Famiglia, sowie
dem Business Angel Hanno Renner (CEO und Gründer von Personio) gewinnen. Sie
schlossen sich Sebastian Schuon (Gründer von Alasco und Stylight) an, der Luminovo von
Beginn an unterstützt.
Seit der erfolgreichen Pre-Seed-Finanzierungsrunde ist Luminovo auf 20 Mitarbeiter
gewachsen, konnte renommierte Entwicklungspartner gewinnen und frühzeitigen Umsatz
vor Markteinführung erzielen. Aktuell befindet sich das Startup kurz nach dem Beta-Launch
von LumiQuote, der EMS RfQ-Software der nächsten Generation und hat sein
Kundenportfolio seitdem schon um einige Early Adopter erweitert.
Zum neuen Investorenkreis gehören Daniel Dines (Gründer und CEO von UiPath), Charles
Songhurst (ehemaliger Head of Strategy bei Microsoft), der Enterprise Software
Unternehmer Carsten Thoma (Mitgründer von Hybris, verkauft an SAP), Jan Stumpf
(Gründer von Ascending Technologies, verkauft an Intel), Silicon Valley Business Angel
Jack Fuchs (Dozent an der Stanford University), Michael Wax (Geschäftsführer und Gründer
von Forto, ehemals Freighthub), Norman Weiss (Unternehmer und Gründer von
MittelstandsCampus) und Hamed El-Abd (Vorstandsmitglied bei WKK Technology).
„Wir sind überaus glücklich, dass wir solch namhafte und passende Business Angels
dazugewinnen konnten, die uns mit ihrer Erfahrung und ihrem Netzwerk jeder auf seine
eigene Weise zweifelsohne eine große Hilfe sein werden.“, berichtet Luminovo-Gründer
Timon Ruban. Mitgründer Sebastian Schaal ergänzt: „Insbesondere die ausgewählte
Heterogenität unser Business Angels, die unterschiedliche Segmente und Industrien
abdeckt, sehen wir als großen Zugewinn, welcher uns wertvolle Impulse bei der
Produktgestaltung, der Marktpositionierung und dem Marktzugang geben wird.“
Auf die Frage, warum er in Luminovo investiert, antwortet Jan Stumpf: “Da ich bei Ascending
Technologies und Intel selbst mit der Entwicklung von elektronischen Produkten von der
Idee bis zur Marktreife zu tun hatte, hat Luminovos Vision sofort mein Interesse geweckt. Sie
lösen eine relevante und akute Herausforderung der Elektronikindustrie.” Carsten Thoma

beschreibt, was Luminovo besonders macht: “Sie setzen da an, wo Standardsoftware an die
Grenzen ihrer Wertschöpfung kommt und die Elektronikindustrie insgesamt nicht mehr
vorwärts bringen kann. Luminovo bildet komplexe Prozesse für alle involvierten
Wertschöpfungspartner in einem kollaborativen und modernen Tool ab und kann so
Bewegung in die Branche bringen.”
Gemeinsam mit dem erweiterten Investorenkreis verfolgt Luminovo das Ziel das
Elektronik-Betriebssystems für die digitale Kollaboration zwischen Akteuren entlang der
Wertschöpfungskette der Elektronikentwicklung und -fertigung zu entwickeln, um den
Prozess von einer Produktidee bis zu einem marktreifen elektronischen Produkt schneller
und ressourceneffizienter zu gestalten. Erst vor wenigen Wochen ist mit ausgewählten
Kunden die erste Version von Luminovos Lösung “LumiQuote” gelauncht worden, die als
EMS RfQ-Software der nächsten Generation die großen Herausforderungen der
Angebotskalkulation und der Beschaffung von Komponenten bei Electronic Manufacturing
Services (EMS) adressiert.

 

Source: https://luminovo.ai/

Image (c) Luminovo

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