PropTech: Wiener Facility Management Startup Wowflow erhät 300.000 € von namhaften Proptech-Investoren

Wowflow sammelte 300.000 € von namhaften Proptech-Investoren, um das Wachstum in der DACH-Region zu beschleunigen.

 

Wowflow, eine erste-mobile- Zusammenarbeit- und Arbeitsablauf-Lösung für Instandhaltungsteams, hat eine Start-Investition in Höhe von 300.000 € getätigt, um das Wachstum im deutschsprachigen Raum anzutreiben. Die beschleunigte Digitalisierung des konservativen Immobiliensektors in Verbindung mit dem ansteigendem Trend zum Outsourcing von Facility Management- und Wartungsdienstleistungen, half dem Unternehmen, seinen Umsatz im Jahr 2020 zu verdreifachen und Kunden wie Forstinger und Reiwag Facility Services zu gewinnen.

Unterstützt wurde das Wiener Unternehmen von prominenten Engel-Investoren wie Claudia Nagel (mit Gründerin von KIWI KI – einem der erfolgreichsten Proptech-Startups in Deutschland), Markus Ertler (Österreich Business Angel des Jahres 2019), Florian Kasslatter (Markas Group und Mitglied von TBA Network), Wolfgang Berger (Mondi Group) und VC-Fund Lemonade Stand.

Der Mitbegründer und CEO von Wowflow, Drazen Ivanis, erlebte das Problem selbst und erkannte die Größe der Gelegenheit, als er das Facility-Management-Team des Donau Zentrums, eines der größten Einkaufszentren in Wien, leitete:

„Mehr als 50% der Zeit und des Aufwands das von mir geleiteten Wartungsteams wurde für die Kommunikation, Koordination und Berichterstattung bei der Arbeit aufgewendet. Ja, die Ausrichtung ist wichtig, aber es hat Zeit für die eigentliche Arbeit gekostet, die ein hohes Maß an Außendienstleistungen erbringt, Probleme behebt und das Wohlbefinden der Menschen gewährleistet, die im Einkaufszentrum arbeiten und das Einkaufszentrum besuchen. “ sagte Drazen Ivanis

Über 25 Unternehmen begannen Wowflow in Ihrem Unternehmen einzugliedern und zu nutzen, da es eine mobile und intuitive Ausrichtung für die Außendienstteams, Arbeitseffizienz und Transparenz für Wartungsmanager sowie bessere Anlagenbedingungen bei geringeren Betriebskosten für Immobilienbesitzer bietet.

„Mit Wowflow schaffe ich es, mit 3 Mitarbeitern einen vollständigen Überblick zu behalten und agil zu bleiben. Ohne Wowflow müsste ich das Team um weitere 4 Mitarbeiter erweitern und hätte immer noch Herausforderungen, um die Geschäfte qualitativ hochwertig und pünktlich zu warten. “sagte Manuel Jarc, Leiter Facility Management bei der Forstinger GmbH.

Wowflow wird die Mittel nutzen, um den Umsatz zu beschleunigen und weiterhin in sein Produkt zu investieren, infolgedessen die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistungen zu verbessern, das Asset- und Equipment-Management zu ermöglichen und sich wiederholende Aufgaben wie Planung und Berichterstellung zu automatisieren.

In Europa werden mehr als 220 Milliarden Euro für das Facility Management ausgegeben, rund 30 Milliarden Euro kommen aus der DACH-Region. Während der Sektor rund 4,5% der europäischen Belegschaft beschäftigt, ist er nach wie vor ein extrem fragmentierter Markt, der hauptsächlich aus kleinen und mittleren Beratungsteams (bis zu 50 Personen) besteht. Somit wird eine einfache und geeignete Lösung benötigt, welche ab dem ersten Tag an verwendet werden kann.

Nach Schätzungen von Wowflow existieren allein in der DACH-Region über 50.000 Unternehmen mit solchen Teams. Wenn die Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben und die Produktivität ihrer Belegschaft steigern wollen, sollten diese weiterhin in digitale Lösungen und Prozesse investieren.

Neben der Start-Finanzierung wird Wowflow auch vom Creative Impact Grant des Austria Wirtschaftsservice unterstützt, um die sozialen Aspekte der Lösung zu stärken und wurde 2020 als beste virtuelle Teamwork-Lösung Österreichs ausgezeichnet.

Weitere Informationen: https://wowflow.com/

Bild: Drazen Ivanis, Gründer und Geschäftsführer und Misha Voronko, Mitgründer und operativerGeschäftsführer (c) Wowflow

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