Supply Chain Management / Sustainability: GLS Bank erhöht Beteiligung an sustainabill

Mehr Kapital für bessere Lieferketten GLS Bank erhöht Beteiligung an sustainabill

Bochum/Köln. Das Startup sustainabill hat einen innovativen Ansatz entwickelt, mit dem Unternehmen ihre Lieferketten sichtbar machen können. Das zeigt die Nachhaltigkeit der Lieferanten und vor allem was diese verbessern können. Die GLS Bank investiert erneut in sustainabill, um eine schnelle Skalierung des Ansatzes zu ermöglichen.

Große Unternehmen müssen mit dem neuen Lieferkettengesetz überprüfen, ob ihre Lieferanten die Menschenrechte und Umweltstandards einhalten. Das Kölner Startup sustainabill hilft ihnen, die Anforderungen schnell umzusetzen. Deshalb investiert die GLS Bank zusammen mit dem Kölner Investment Fund Brainweb Investment erneut in sustainabill.

„Mehr Transparenz in den globalen Lieferketten ist eine Voraussetzung, um Nachhaltigkeit zu gewährleisten, von Klimaschutz bis zu Menschenrechten“, sagt Dirk Kannacher, Vorstandsmitglied der GLS Bank.

„Das Lieferkettengesetz drückt nur aus, was Unternehmen ohnehin machen müss(t)en.“

Mit dem frischen Kapital will das Startup seine Services ausbauen und den Mittelstand stärker ansprechen.

„Gerade mittelständische Zulieferer sehen sich zunehmend mit Anforderungen von Konzernen konfrontiert, die Nachhaltigkeit ihrer Produkte und Lieferketten offenzulegen“, so Klaus Wiesen, CEO von sustainabill.

„Somit sehen wir hier einen steigenden Bedarf für unsere Lösung“.


Mit der sustainabill Cloud Plattform können Unternehmen herausfinden,
1.wo ihre Produkte von wem hergestellt werden,
2.
wo die Rohstoffe herstammen und wie sie eingesetzt werden,
3.wie klimaund umweltfreundlich die Herstellung ist und
4.ob soziale Standards und Menschenrechte eingehalten werden.

Bisher war es eine freiwillige Geste von Unternehmen, die Einhaltung der Menschenrechte entlang ihrer Lieferkette zu kontrollieren. Das neue Gesetz verfehlt allerdings Erwartungen, ein effektiver Kontrollmechanismus für die gesamte Lieferkette zu sein. Wenn Unternehmen über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehen, können sie einer zunehmend sensiblen Öffentlichkeit zeigen, dass sie das Thema ernst nehmen.

 

Über sustainabill
Das Kölner SoftwareStartup „sustainabill“ hilft Unternehmen, eine transparente und nachhaltige Beschaffung zu erreichen. Mit der sustainabill Cloud Plattform können Unternehmen Transparenzin ihren Lieferketten schaffen und so Nachhaltigkeitsrisiken managen, die Einhaltung von Menschenrechten sicherstellen und Klimaemissionen reduzieren. Mehr dazu unter: sustainabill.de

Über die GLS Bank
Bei der GLS Bank ist Geld für die Menschen da. Sie finanziert nur sozialökologische Unternehmen und macht ihre Geschäfte umfassend transparent. Dabei bietet die Bank alle Leistungen einer modernen Bank: Girokonten, nachhaltige Fonds, Vorsorge und vieles mehr. Als Genossenschaftsbank kann jeder Anteile zeichnen und mitbestimmen.
Über ihre Partnerin GLS
Treuhand ist der Bereich Stiften und Schenken abgedeckt. Die GLS Bank hat ihren Sitz in Bochum und Standorte in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Freiburg, München und Stuttgart.

Weitere Informationen: sustainabill.de

Bild: Klaus Wiesen, Co-Founder and CEO (c) sustainabill

 

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